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October 11, 2013

Die USA ist vielfältig – Und das in jeder Hinsicht.

Die USA liegt in Nordamerika und grenzt im Osten an den atlantischen und im Westen an den pazifischen Ozean. Die Vereinigten Staaten sind mit einer Gesamtfläche von ca. 9,5 Millionen Quadratkilometern, nach Kanada und Russland, das drittgrößte Land auf der Welt. Der Staat teilt sich in 50 Bundesstaaten auf. Manche dieser Staaten liegen so weit entfernt, dass sie sogar geographisch in Ozeanien liegen. Die Hauptstadt des Landes ist Washington D.C.. Die größte Stadt des Landes ist jedoch nicht deren Hauptstadt, sondern New York.

Die USA strotzt förmlich vor Naturschauspielen. Zum einen gibt es den Yellowstone Nationalpark, welcher auch für seinen Supervulkan bekannt ist. Der höchste Erhebung der Staaten ist mit 6194 Metern der McKinley. Der Berg gehört zu den “Seven Summits” – Den sieben größten Bergen den Erde. Er wurde nach dem 25. US-Präsidenten William McKinley benannt.

Ein weiterer Name, den man oft hört ist: Rocky Mountains. Und das zu Recht. Die Rocky Mountains, sind eine Gruppe von Hochgebirgen, welche sich über das ganze Land erstrecken. Je nach Definition, beginnen die Rocky Mountains schon in Kanada und reichen im Westen der USA bis nach Mexiko hinunter. Das Gebirge weißt stellenweise eine Breite von gut 1500 km auf.

Das Große Becken bezeichnet ein Tiefland der USA. Es liegt im Westen der Vereinigten Staaten. Es ist bekannt für Las Vegas, jene Stadt, die nie schläft, sowie Salt Lake City. Außerdem liegt dort die Mojave Wüste und ebenfalls vertreten ist der Grand Canyon.

Wer sich auf den Weg in die Staaten begibt, sollte sich vorher mit dem Klima auseinandersetzen, denn Unterschiede gibt es, sogar gravierende.

Im Norden liegt ein gemäßigtes Klima vor, dort können die Winter, wie bei uns in Deutschland sehr kühl werden. Temperaturen von unter 0° sind hier keine Seltenheit mehr. Die Niederschlagsmenge ist über das ganze Jahr hinweg gleichmäßig verteilt. Im Winter führt es so meistens auch zu Schnee. Im Süden der USA gelangen wir näher in Richtung des Äquators, was sich dementsprechend auch im Klima bemerkbar macht. Dort herrscht nämlich ein mediterranes Klima.Die Temperaturen steigen und die Luftfeuchtigkeit erhöht sich immer mehr in Richtung Erdmittelpunkt. Die Einwohner müssen hier ab und an mit einer Regen bzw.-Trockenzeit rechnen.

Die Temperaturen in den USA reichen von ungefähr -10° im Winter bis hin zu 35° im Sommer. Im Süden sind die Winter deutlich angenehmer, da dort Temperaturen von +10° üblich sind. Die höchste Temperatur, die je gemessen wurde, betrug 56,7°. Dieser Wert kam in Kalifornien zu Stande.

Im Sommer kommt es in den Regionen um den Golf von Mexiko(Im Südosten der USA), oft zu heftigen Stürmen. Diese Zone wurde 2005 vom Hurricane Katrina heimgesucht. Dieser war eine der verheerendsten Naturkatastrophen, die die USA je erleiden musste. Er richtete einen Sachschaden von gut 80 Milliarden Dollar an. Dies war das Extremum, jedoch sind kleinere Hurricanes dort keine Seltenheit mehr. Eine Folge der globalen Erderwärmung.

Die USA ist ein vielfältiges Land. So vielfältig wie der Staat selber, so ist auch sein Klima.

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